Der gebürtige Schwede Alexander beendet 2006 seine erfolgreiche Tänzerkarriere, um sich ganz dem Choreografieren widmen zu können. Seine Werke sind mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.

Annabelle Lopez Ochoa absolviert ihre Tanzausbildung an der Royal Ballet Academy in Antwerpen und ist seit der Spielzeit 2025/26 im Leitungsteam des »Ballett Dortmund«.

Gauthier vereint für seine kollektive Collage The Seven Sins die Crème de la Crème der internationalen Tanzszene, Künstler*innen, die dem Kölner Tanzpublikum bereits seit vielen Jahren bekannt sind: Aszure Barton, Sidi Larbi Cherkaoui, Sharon Eyal & Gai Behar, Marco Goecke, Marcos Morau, Hofesh Shechter und Sasha Waltz.

Cristiana Morganti ist von 1993 bis 2014 ist Solo-Tänzerin beim »Tanztheater Wuppertal Pina Bausch«.

Emanuele Soavi beginnt seine Karriere als Tänzer an der Opera Roma und am Teatro La Fenice Venedig.

George Céspedes studiert Tanz und Choreografie an der Nationalen Tanzschule in Havanna.

Hans van Manen, am 17. Dezember 2025 in Amsterdam gestorben erhält den von der Zeitschrift »tanz« erstmals vergebenen »Life-time Achievement Award« (2024).

Jiří Kylián, 1947 in Prag geboren, erhält seine Tanzausbildung an der Ballettschule des Prager Nationaltheaters und am Konservatorium in Prag.

John Neumeier wird 1973 Direktor und Chefchoreograf des »Hamburg Ballett«. Er ist Träger des Bundesverdienstkreuzes.

Kyle Abraham, 1977 in den USA geboren, ist einer der renommiertesten Choreografen der jüngeren Generation.

Lecavalier gründet 2006 ihre eigene Kompanie »Fou glorieux« und geht mit ihren Stücken auf Welttourneen.

Marcia Haydée wird 1937 in Brasilien geboren. Sie studiert an der Sadler’s Wells School in London und tritt bereits als Elevin am Teatro Municipal in Rio de Janeiro auf.

Marco da Silva Ferreiras Arbeit wird geprägt durch urbane Tanzstile mit afro-amerikanischen Einflüssen.

Marco Goecke ist mit seiner völlig eigenen Bewegungssprache ein weltweit gefragter Choreograf. 2022 wird er in Essen mit dem Deutschen Tanzpreis ausgezeichnet.

Marcos Morau kreiert Welten und imaginäre Landschaften, in denen Bewegung und visuelle Elemente miteinander verschmelzen.

Marlene Monteiro Freitas ist eine Choreografin und Tänzerin von den Kap Verden. Ab der Spielzeit 2026/27 wird sie Mitglied des künstlerischen Boards der Volksbühne Berlin.

Noé Soulier studiert am Pariser Konservatorium, der National Ballet School of Canada, und bei P.A.R.T.S. in Brüssel.

Die Tänzerin und Choreografin Rocío Molina entwickelt ihre eigene künstlerische Sprache basierend auf einer radikalen Neuerfindung des traditionellen Flamencos.

Im Mai 2025 wird Sasha Waltz der Helmut-Schmidt-Zukunftspreis verliehen, diese Auszeichnung ehrt international Persönlichkeiten, die mit ihrem bedeutenden Wirken für Demokratie und Gemeinwohl stehen.

Sharon Eyal wird mehrfach ausgezeichnet u.a. mit dem renommierten »Fedora Prize« und dem Theaterpreis »DER FAUST«.

SIDI LARBI CHERKAOUI ist ein weltweit gefeierter Künstler der internationalen Tanzszene.

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