Akram Khan ist einer der gefeiertsten und anerkanntesten Künstler unserer Zeit. In den letzten achtzehn Jahren hat er ein Gesamtwerk geschaffen, das einen bedeutenden Beitrag zur Kunstwelt des Vereinigten Königreichs und darüber hinaus darstellt.

Gauthier vereint für seine kollektive Collage The Seven Sins die Crème de la Crème der internationalen Tanzszene, Künstler*innen, die dem Kölner Tanzpublikum bereits seit vielen Jahren bekannt sind: Aszure Barton, Sidi Larbi Cherkaoui, Sharon Eyal & Gai Behar, Marco Goecke, Marcos Morau, Hofesh Shechter und Sasha Waltz.

Dada Masilo, in Johannesburg geboren, beginnt mit elf Jahren das Tanztraining bei »The Dance Factory« und beendet mit 17 ihre Ausbildung an der »National School of Arts« in Südafrika. Nach einem Studium in »P.A.R.T.S« in Brüssel beginnt sie zu choreografieren und wird bereits 2008 mit dem renommierten »Standard Bank Young Artist Award« im Bereich Tanz ausgezeichnet. Dada Masilo tanzt selbst in ihren Stücken, zusammen mit einigen der besten und von ihr ausgewählten Tänzer*innen aus Südafrika.

Im Werk der Choreografin steht die Beschäftigung mit Alltagsgesten im Zentrum; aber auch, wie in »SPITZE« (2008) oder »Come Back« (2012), mit künstlichen Gesten. Ihre Performances sind oft Auseinandersetzungen mit Schönheitsidealen und Körpernormen.

Emanuele Soavi geht neue Wege als „Brückenbauer“ zwischen Institution und freier Szene, Erbe und Gegenwart, Labor und Großprojekt, Forschung und Praxis, Künstler*innen und Publikum.

Gabriela Carrizo (Argentinien) und Franck Chartier (Frankreich) gründen im Jahr 2000 die belgische Tanztheater-Kompanie »Peeping Tom« und bilden seitdem gemeinsam deren künstlerische Leitung.

Seit 2006 arbeiten Maria Campos und Guy Nader unter dem Label »GN|MC« zusammen. Ihre physisch anspruchsvollen Choreografien sind weltweit an vielen renommierten Theaterhäusern und auf den wichtigen Festivals zu sehen.

Hofesh Shechter gilt als einer der spannendsten Choreografen der Gegenwart. 2008 gründete er seine eigene Kompanie: Die »Hofesh Shechter Company«, die »Company in residence« am Brighton Dome ist, und feiert seitdem mit seinen Choreografien weltweit Erfolge.

2000 gründete Ilona Pászthy das Label IPtanz. In Zusammenarbeit mit dem bildenden Künstler miegL (Szenografie) entstehen seitdem Inszenierungskonzepte, die sozialkritisch den Zeitgeist reflektieren.

Israel Galván de los Reyes, 1973 als Sohn zweier Tänzer in Sevilla geboren und so von klein auf in der Atmosphäre von Flamenco und Tanzsälen groß geworden, entscheidet sich erst 1990 für eine Tanzausbildung. Heute gilt er als einer der bedeutendsten zeitgenössischen Flamencotänzer. Sein Tanzstil, der vielfach ausgezeichnet wurde, lässt sich als Avantgarde-Flamenco beschreiben.

Die Arbeiten von LIGNA wurden mehrfach mit nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet.

Marco Goecke | Johan Inger

Richard Siegal, Gründer und künstlerischer Leiter von »The Bakery« (2006) und »Ballet of Difference« (2016), stellt seine innovativen Projekte auf Festivals in der ganzen Welt vor und wird hierfür mehrfach ausgezeichnet.

Sasha Waltz studiert Tanz und Choreografie in Amsterdam und New York. Für ihre weltweit präsentierten Arbeiten wird Sasha Waltz mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem »Officier de l’Ordre des Arts et des Lettres« und mit dem »Bundesverdienstkreuz am Bande« der Bundesrepublik Deutschland.

Sharon Eyal, geboren in Jerusalem, tanzt von 1990 bis 2008 in der »Batsheva Dance Company«. Dort kreiert sie ihre ersten Choreografien.

Wim Vandekeybus, Choreograf, Regisseur, Schauspieler und Fotograf, geboren 1963 in Herenthout, Belgien, gründet 1986 seine eigene Kompanie »Ultima Vez« - der Beginn einer Weltkarriere.

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