Delay the Sadness
S-E-D - Sharon Eyal Dance
Choreografie von Sharon Eyal
Hypnotisch, sensationell, magnetisch und unfassbar sinnlich: So wird die Arbeit von Sharon Eyal beschrieben. Mit ihrer jüngsten Arbeit DELAY THE SADNESS wird sie die neue Bühne des Schauspielhauses eintanzen und öffnet dabei einen Raum voller Intimität, Tiefe und emotionaler Kraft. Gewidmet ihrer vor drei Jahren verstorbenen Mutter entwirft sie einen vielschichtigen Dialog über Stärke und Verletzlichkeit, über das Aufschieben und Durchleben von Gefühlen. Die Komposition stammt von Josef Laimon, einem in Paris lebenden Komponisten, Produzenten, DJ und Performer.
Choreografie Sharon Eyal
Co-Kreation Gai Behar
Original Musik Josef Laimon
Lichtdesign Alon Cohen
Kostümdesign Sharon Eyal, Gai Behar in Zusammenarbeit mit Noa Eyal Behar
Make-up & Haare Noa Eyal Behar
3D Druck Designer Serge H.
Tänzer*innen Darren Devaney, Juan Gil, Alice Godfrey, Johnny McMillan, Héloïse Jocqueviel, Gregory Lau / Victor Ketelslegers, Miriam Gittens, Nais Duboscq
Zusätzliche Musik Khyaam Haque – »Dance with Me, Maximilian«, John Tavener, Academy of Ancient Music, Paul Goodwin, George Mosley, The Choir of the AAM – »Funeral Canticle«
Uraufführung 12.9.2025, Ruhrtriennale
Eine Stunde lang hat Sharon Eyal ihr Publikum in eine Landschaft geführt, in der Intimität zum Ritual wird und Tanz sichtbar macht, was sonst unerträglich bliebe.