Set of Sets

GN I MC

Inhalt

Zum ersten Mal präsentieren wir in Köln »GN | MC«, die in Barcelona beheimatete Kompanie um die beiden Choreograf*innen und Tänzer*innen Guy Nader und Maria Campos. Der gebürtige Libanese Guy Nader und die Spanierin Maria Campos arbeiten seit 2006 gemeinsam an der Schnittstelle von zeitgenössischem Tanz, Kontaktimprovisation, Akrobatik und Kampfkunst.

»Set of Sets« ist die neueste Kreation der »FAUST«-Preisträger*innen. Zusammen mit sieben Tänzer*innen und dem Musiker Miguel Marín setzen sie sich mit dem Konzept von Zeit auseinander und stellen gewohnte Wahrnehmungsmuster infrage. Mit ihrer fesselnden Choreografie, die einen scheinbar endlosen Fluss sich wiederholender Bewegungen zeigt, erschaffen sie ein Sinnbild für den repetitiven Charakter des Seins, wobei aber stets die Möglichkeit des Aufbegehrens latent präsent ist.

Die sieben Tänzer*innen agieren scheinbar mühelos an den Grenzen des körperlich Möglichen und hebeln die Gesetze der Schwerkraft immer wieder von neuem aus. Alles ist bis zur völligen Verausgabung ständig in Bewegung, angetrieben von der mitreißenden Live-Musik des Schlagwerkers Miguel Marín. Zusammen streben sie nach Präzision und der unmenschlichen, unmöglichen Perfektion einer Maschine. Dabei scheinen sie sich an der richtigen Stelle zur richtigen Zeit immer wieder zu finden. »Set of Sets« nimmt uns mit auf eine Reise durch ein endloses Labyrinth von Körpern in Bewegung.

Besetzung

Idee, Konzept GN|MC Guy Nader | Maria Campos

Choreografie Guy Nader

Live-Musik Miguel Marín

 

Von und mit Maria Campos, Guy Nader, Noé Ferey (Lisard Tranis), Patricia Hastewell (Clementine Telesfort), Alfonso Aguilar (Csaba Varga), Tina Halford (Roser Tutusaus), Héctor Plaza (Tom Weksler)

 

Lichtdesign Yaron Abulafia

Kostüme Anna Ribera

Technische Leitung Albert Glas

Künstlerische Beratung Alexis Eupierre

Probenleitung Tanja Skok

Choreografie

Guy Nader

Pressestimmen

»(…) Am Ende scheint es, als habe man den Weg von der Quelle bis ans Meer verfolgt, den ewigen Wasserkreislauf. Nur wenig Stillstand, nur kurzes Innehalten, denn der Strom der Zeit, des Flusses lässt sich nicht aufhalten.«

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