Pasionaria

LA VERONAL

Inhalt

Stellen Sie sich einen Ort vor, über den alle sprechen. Den Ort, in den wir die jetzige Welt verwandeln werden. Die Welt, die das Ergebnis all unserer Anstrengungen der vergangenen Jahre ist. Dieser Ort, den wir Fortschritt nennen. Man könnte diesen Ort, diesen Planeten, »Pasionaria« nennen. Wesen, die uns ähneln, die genau dafür geschaffen wurden uns zu ähneln, leben dort. Was  wir Leben nennen, ist zu einer künstlichen Landschaft geworden und ihre Bewohner*innen haben sich zu elektronischen Spielzeugen gewandelt, denen jegliche Form der Leidenschaft abhandengekommen ist.

Marcos Morau und seine Kompanie »La Veronal« untersuchen in ihrer neuen Arbeit diese neue Welt, auf die wir zu- steuern. Morau, der sich dem Kölner Publikum 2015 mit seinem Stück »Siena« vorgestellt hat, ist bekannt für seine Erzählkraft und seinen interdisziplinären Zugriff. »Pasionaria« spielt in einer virtuellen Realität, ist Science Fiction und Gegenwartsanalyse zugleich. Es hinterfragt die emotionale Distanziertheit, auf die wir uns zubewegen und ist ein Plädoyer für mehr Leidenschaft.

Besetzung

Konzept, Künstlerische Leitung und Choreografie Marcos Morau
Choreografieassistenz Lorena Nogal
Künstlerische und Dramaturgische Beratung Roberto Fratini, Celso Giménez
Von und mit Àngela Boix, Ariadna Montfort, Núria Navarra, Jon López, Richard Mascherin, Lorena Nogal, Marina Rodríguez, Sau-Ching Wong
Bühne Max Glaenzel
Kostüme Silvia Delagneau

Choreografie

Marcos Morau

Pressestimmen

Sehr skurril und unter der technisch perfekt inszenierten kurios-absurden Oberfläche eine sehr schwarz-bittere Zustandsbeschreibung unser Zeit: Gefühle, Gemeinschaft, Leidenschaften (…).
- FRANK SCHMID, KULTURRADIO

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Mo. - Fr.: 10:00 - 18:00 Uhr
Sa.: 11:00 - 18:00 Uhr

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