Okt 18

Der Tanz und die Bühne waren immer die große Liebe von Eric Gauthier. Mittlerweile trägt er die Verantwortung für 16 Tänzer*innen und für seine Familie. Jetzt hat der renommierte Choreograf und Freund Itzik Galili ihm ein Stück auf den Leib geschneidert: »The Gift«.

Der Tanz und die Bühne waren immer die große Liebe von Eric Gauthier. Mittlerweile trägt er die Verantwortung für 16 Tänzer*innen und für seine Familie. Jetzt hat der renommierte Choreograf und Freund Itzik Galili ihm ein Stück auf den Leib geschneidert: »The Gift«.

Nov 18

Es flattert, zappelt, zuckt und krampft. Wer zum ersten Mal ein Ballett von Marco Goecke sieht, muss unweigerlich staunen, denn der Choreograf überfällt den Zuschauer geradezu mit Bewegung – mit ungewohnter Bewegung, denn anders als im klassischen Spitzentanz oder im modernen Ballett sind es bei ihm vor allem der Oberkörper und seine Extremitäten, die sich in hellem Aufruhr befinden.

Es flattert, zappelt, zuckt und krampft. Wer zum ersten Mal ein Ballett von Marco Goecke sieht, muss unweigerlich staunen, denn der Choreograf überfällt den Zuschauer geradezu mit Bewegung – mit ungewohnter Bewegung, denn anders als im klassischen Spitzentanz oder im modernen Ballett sind es bei ihm vor allem der Oberkörper und seine Extremitäten, die sich in hellem Aufruhr befinden.

»Grand Finale«, so der Titel der neuen Produktion, spiegelt eine Welt der Unsicherheit und der Konfusion, sie scheint außer Kontrolle und wirkt bedrohlich. Jeder beobachtet es fasziniert, aber seltsamerweise fühlt sich niemand verantwortlich.

»Grand Finale«, so der Titel der neuen Produktion, spiegelt eine Welt der Unsicherheit und der Konfusion, sie scheint außer Kontrolle und wirkt bedrohlich. Jeder beobachtet es fasziniert, aber seltsamerweise fühlt sich niemand verantwortlich.

»Grand Finale«, so der Titel der neuen Produktion, spiegelt eine Welt der Unsicherheit und der Konfusion, sie scheint außer Kontrolle und wirkt bedrohlich. Jeder beobachtet es fasziniert, aber seltsamerweise fühlt sich niemand verantwortlich.

Dez 18

Der britisch-indische Star der internationalen zeitgenössischen Tanzszene tanzt zum letzten Mal selbst in einem abendfüllenden Stück. In Köln hat er sich bereits als Tänzer und Choreograf einen Namen gemacht. Jetzt kehrt er mit dem Solo »Xenos«, das im Frühjahr 2018 in Athen Premiere hatte, ins Depot zurück.

Der britisch-indische Star der internationalen zeitgenössischen Tanzszene tanzt zum letzten Mal selbst in einem abendfüllenden Stück. In Köln hat er sich bereits als Tänzer und Choreograf einen Namen gemacht. Jetzt kehrt er mit dem Solo »Xenos«, das im Frühjahr 2018 in Athen Premiere hatte, ins Depot zurück.

Der britisch-indische Star der internationalen zeitgenössischen Tanzszene tanzt zum letzten Mal selbst in einem abendfüllenden Stück. In Köln hat er sich bereits als Tänzer und Choreograf einen Namen gemacht. Jetzt kehrt er mit dem Solo »Xenos«, das im Frühjahr 2018 in Athen Premiere hatte, ins Depot zurück.

Nach zwei sehr erfolgreichen Tanzkoproduktionen des Schauspiel Köln mit Richard Siegal und »Ballet of Difference« wird es jetzt eine gemeinsame Produktion geben. Schauspieler*innen aus dem Kölner Ensemble und Tänzer*innen von »Ballet of Difference« stellen sich der neuen, ständig präsenten und oft verstörenden weltweiten Kommunikation der postfaktischen Gesellschaft.

Nach zwei sehr erfolgreichen Tanzkoproduktionen des Schauspiel Köln mit Richard Siegal und »Ballet of Difference« wird es jetzt eine gemeinsame Produktion geben. Schauspieler*innen aus dem Kölner Ensemble und Tänzer*innen von »Ballet of Difference« stellen sich der neuen, ständig präsenten und oft verstörenden weltweiten Kommunikation der postfaktischen Gesellschaft.

Nach zwei sehr erfolgreichen Tanzkoproduktionen des Schauspiel Köln mit Richard Siegal und »Ballet of Difference« wird es jetzt eine gemeinsame Produktion geben. Schauspieler*innen aus dem Kölner Ensemble und Tänzer*innen von »Ballet of Difference« stellen sich der neuen, ständig präsenten und oft verstörenden weltweiten Kommunikation der postfaktischen Gesellschaft.

Jan 19

Eigentlich sollte das »Ballet du Grand Théâtre de Genève« die sanierte Kölner Opernhausbühne mit einem prachtvollen »Nußknacker« eintanzen, doch es sollte nicht sein. Jetzt ist es uns gelungen, die Kompanie mit »Roméo et Juliette« im Staatenhaus zu präsentieren.

Eigentlich sollte das »Ballet du Grand Théâtre de Genève« die sanierte Kölner Opernhausbühne mit einem prachtvollen »Nußknacker« eintanzen, doch es sollte nicht sein. Jetzt ist es uns gelungen, die Kompanie mit »Roméo et Juliette« im Staatenhaus zu präsentieren.

Feb 19

»TrapTown« heißt die neueste Kreation von Wim Vandekeybus und seiner Kompanie »Ultima Vez«, die erst im Oktober 2018 in Brüssel uraufgeführt wird, bevor sie Anfang Februar 2019 in Köln zu sehen ist.

»TrapTown« heißt die neueste Kreation von Wim Vandekeybus und seiner Kompanie »Ultima Vez«, die erst im Oktober 2018 in Brüssel uraufgeführt wird, bevor sie Anfang Februar 2019 in Köln zu sehen ist.

Mär 19

»L–E–V« heißt die israelische Kompanie, die sich auskennt mit dem Herz und der Liebe. Sie ist 2016 zum ersten Mal in Köln und begeistert mit »ocd love«. Jetzt folgt der nächste Teil: »Love Chapter 2«.

»L–E–V« heißt die israelische Kompanie, die sich auskennt mit dem Herz und der Liebe. Sie ist 2016 zum ersten Mal in Köln und begeistert mit »ocd love«. Jetzt folgt der nächste Teil: »Love Chapter 2«.

Jun 19

Ohad Naharin und seine »Batsheva Dance Company« sind wieder in Köln zu Gast. Das letzte Mal haben sie 2005 mit »Deca Dance« in der Kölner Oper am Offenbachplatz mit ihrer unbändigen Energie das Publikum von den Stühlen gerissen. Und nun zeigen sie ihr neustes Stück: »Venezuela«.

Ohad Naharin und seine »Batsheva Dance Company« sind wieder in Köln zu Gast. Das letzte Mal haben sie 2005 mit »Deca Dance« in der Kölner Oper am Offenbachplatz mit ihrer unbändigen Energie das Publikum von den Stühlen gerissen. Und nun zeigen sie ihr neustes Stück: »Venezuela«.

Ohad Naharin und seine »Batsheva Dance Company« sind wieder in Köln zu Gast. Das letzte Mal haben sie 2005 mit »Deca Dance« in der Kölner Oper am Offenbachplatz mit ihrer unbändigen Energie das Publikum von den Stühlen gerissen. Und nun zeigen sie ihr neustes Stück: »Venezuela«.

Im Januar 2018 war Sasha Waltz mit dem Tanztheaterklassiker »Allee der Kosmonauten« aus dem Jahre 1996 im Depot 1 zu Gast. Im Juni 2019 kommt sie mit dem 2017 in Berlin uraufgeführten Stück »Kreatur« ins Staatenhaus.

Im Januar 2018 war Sasha Waltz mit dem Tanztheaterklassiker »Allee der Kosmonauten« aus dem Jahre 1996 im Depot 1 zu Gast. Im Juni 2019 kommt sie mit dem 2017 in Berlin uraufgeführten Stück »Kreatur« ins Staatenhaus.

Jul 19

»Kind« bildet den Abschluss einer Trilogie, die sich mit verborgenen Gefühlen in Familien auseinandersetzt. Sie begann 2014 mit »Vader«, choreografiert von Franck Chartier. 2016 folgte »Moeder« in der Choreografie von Gabriela Carrizo. Für »Kind« (2019) arbeiten die beiden nun zusammen.

»Kind« bildet den Abschluss einer Trilogie, die sich mit verborgenen Gefühlen in Familien auseinandersetzt. Sie begann 2014 mit »Vader«, choreografiert von Franck Chartier. 2016 folgte »Moeder« in der Choreografie von Gabriela Carrizo. Für »Kind« (2019) arbeiten die beiden nun zusammen.

»Kind« bildet den Abschluss einer Trilogie, die sich mit verborgenen Gefühlen in Familien auseinandersetzt. Sie begann 2014 mit »Vader«, choreografiert von Franck Chartier. 2016 folgte »Moeder« in der Choreografie von Gabriela Carrizo. Für »Kind« (2019) arbeiten die beiden nun zusammen.

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